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Über Mich

Kind der Weiterbildung

 

Spätestens als Teenager packte mich die Liebe für gute Weiterbildung. Als mehrfach ausgezeichneter Erlebnispädagoge lernte ich im Hochseilgarten und in Team-Building-Prozessen die Wirkhebel von Gruppendynamiken anzuwenden. Als 17-Jähriger leitet ich schon Veranstaltungen für das Management internationaler Konzerne und lernte schnell, ohne hierarchische Macht, dafür mit viel sprachlicher Raffinesse zu führen.


Mein Studium der Wirtschaftswissenschaften mit dem Schwerpunkt Pädagogik füllte mich schon nach einem Semester nicht mehr aus. Deshalb studierte ich parallel dazu Psychologie und machte mich zusätzlich im zweiten Semester selbständig. Dort beriet ich in diversen Projekten verschiedenste Unternehmen: von der Missions- und Visionsfindung einer Behindertenwerkstatt über Marketingkonzepte für KMUs bis zu Prozessaufnahmen einer Großbank. So verbrachte ich weit mehr Zeit bei Kunden vor Ort als im Hörsaal. Diesen betrat ich zeitgleich schon ab dem fünften Semester auf der anderen Seite des Rednerpultes: als Dozent. Bis zum Ende des Studiums kamen zwei Lehraufträge an Hochschulen und mein erstes Buch dazu.

Neben den vielfältigen Learnings in dieser Aufgaben verdiente ich genug Geld, um mich als exzessiven Weiterbildungsjunkie auszuleben. Ich nutze nahezu jede Chance, um mich in den unterschiedlichsten Bereichen fortzubilden und habe neben mehreren hundert Hotelübernachtungen gefühlt ein ganzes Buch an Zertifikaten und Auszeichnungen gesammelt. Zusätzlich begann ich einen Master in Speech Communication and Rhetoric an der Uni Regensburg.

 

Diesen Wissensschatz gab ich über verschiedene Agenturen viele Jahre als Trainer und Coach an Mitarbeiter und Führungskräfte von KMUs bis zu DAX-Konzernen weiter und bildete über acht Jahre andere Trainer sowie Coachs aus. In dieser Zeit erhielt ich zwar exzellente Bewertungen aber meine innere Unzufriedenheit in mir und mit der Weiterbildungsbranche stieg kontinuierlich an. Teilnehmende setzten für mich schlicht zu wenig von dem Erlernten in der Praxis um. Das waren die vermeintlichen Grenzen von Weiterbildung, die vorherrschten. 2015 hatte ich davon die Nase gestrichen voll und beendete mein Dasein als reiner Wissensvermittler. Ich wollte wieder Umsetzer und Problemlöser sein.

Moin und Sali, 

ich bin Matthias Clesle

 

Es ist für mich gar nicht so leicht, mich in wenigen Worten zu beschreiben. Dafür lebte ich die letzten Jahren in zu vielen Welten und in zu unterschiedlichen Lebensrollen. Und doch fügen sich rückblickend alle Facetten zu einem roter Faden zusammen: der Liebe und Hingabe für EINFACH.GUTE.WEITERBILDUNG.

 

Vermutlich hätte ich nicht urbodenständiger aufwachsen können: Bauernhof im Südschwarzwald, liebende Eltern, drei Geschwister und begrenzte finanzielle Ressourcen. Das erforderte in vielen Situationen pragmatisches und lösungsorientiertes Denken: Qualitäten, von denen ich heute vielfältig profitiere.


Kind der Weiterbildung

 

Spätestens als Teenager mutierte ich zu einem Kind der Weiterbildung. Als mehrfach ausgezeichneter Erlebnispädagoge lernte ich bei Fackel-Wanderungen, im Hochseilgarten und in Team-Building-Prozessen die Wirkhebel von Gruppendynamiken kennen. Als 17-Jähriger leitet ich schon Veranstaltungen für das Management internationaler Konzerne und lernte schnell, ohne hierarchischer Macht dafür mit viel sprachlicher Raffinesse zu führen.


Mein Studium der Wirtschaftswissenschaften mit dem Schwerpunkt Pädagogik füllte mich schon nach einem Semester nicht mehr aus. Deshalb studierte ich parallel dazu Psychologie und machte mich zusätzlich im zweiten Semester selbständig. Dort beriet ich in diversen Projekten verschiedenste Unternehmen: von der Missions- und Visionsfindung einer Behindertenwerkstatt über Marketingkonzepte für KMUs bis zu Prozessaufnahmen einer Großbank. So verbrachte ich weit mehr Zeit bei Kunden vor Ort und im Selbststudium als im Hörsaal. Diesen betrat ich zeitgleich schon ab dem fünften Semester auf der anderen Seite des Rednerpultes: als Dozent. Bis zum Ende des Studiums kamen zwei Lehraufträge an Hochschulen und mein erstes Buch dazu.

Neben den vielen Learnings in diesen vielfältigen Aufgaben verdiente ich genug Geld, um mich als exzessiven Weiterbildungsjunkie auszuleben. Ich nutze nahezu jede Chance, um mich in den unterschiedlichsten Bereichen fortzubilden und habe neben mehreren hundert Hotelübernachtungen gefühlt ein ganzes Buch an Zertifikaten und Auszeichnungen gesammelt. Zusätzlich begann ich nochmals akademisch einen Master in Speech Communication and Rhetoric.

 

Diesen Wissensschatz gab ich über verschiedene Agenturen viele Jahre als Trainer und Coach an Mitarbeiter und Führungskräfte von KMUs bis zu DAX-Konzernen weiter und bildete über acht Jahre andere Trainer und Coachs aus. In dieser Zeit übererfüllte ich zwar alle äußeren Erwartungen mit exzellenten Bewertungen aber meine innere Unzufriedenheit in mir und mit der Weiterbildungsbranche stieg kontinuierlich an. Teilnehmende setzten für mich schlicht zu wenig von dem Erlernten in der Praxis um. Das waren die vermeintlichen Grenzen von Weiterbildung, die vorherrschten. 2015 hatte ich davon die Nase gestrichen voll und beendete mein Dasein als reiner Wissensvermittler. Ich wollte wieder Umsetzer und Problemlöser sein.

Problemlöser statt Wissensvermittler

 

Bei einem Hidden-Champion im 'echten Norden' übernahm ich die Leitung der Personalentwicklung. Neben der einmalig sympathischen norddeutschen Art entdeckte ich ein echtes Familienunternehmen, das clever und nachhaltig in die eigene Zukunft und die seiner Mitarbeiter investiert. Dazu gehörte eine wirksame und ergebnisorientierte Personalentwicklung, die noch in den Kinderschuhen steckte.


Da ich weder in der Transferforschung noch in unzähligen Weiterbildungen nachhaltige und wirkungsvolle Personalentwicklungskonzepte fand, begann ich hier und später wieder in anderen Unternehmen viel zu experimentieren und evaluieren:

  • Wissen, was wirklich funktioniert.
  • Umsetzen, was wirklich Nutzen stiftet.
  • Lehren, was wirklich Relevanz hat.

Dabei entwickelte ich kreative Lösungsansätze und optimierte diese so weit, bis eine wirksame und nachhaltige Weiterbildung entstand, bei der ich heute auf Wunsch für den Praxistransfer gerne schriftlich bürge. Dafür sprang ich 2019 nochmals in die Selbständigkeit. Mittlerweile mit zwei Kindern und einer großartigen Ehefrau ging es zurück in den schönen Südschwarzwald, nachdem wir die Welt bereisten.

 

Heute genieße ich es, dieses umsetzungsstarke Wissen in Unternehmen zu verankern und sie mit einer EINFACH.GUTEN.WEITERBILDUNG. zu unterstützen. Ganz egal ob in mitreißenden Vorträgen, belastbaren Beratungsprojekten oder nachhaltigen Weiterbildungsangeboten.

 

… und ja, ich optimiere das mittlerweile extrem Gute noch immer mit einem unbändigen Willen, Weiterbildung noch effizienter und noch effektiver zu gestalten. Dabei bin ich der festen Überzeugung, dass Personalentwicklung keine reine Seminar-Organisation sein darf, sondern einer der wichtigsten Problemlöser im Unternehmen sein muss.

Jeweils 10 von Matthias Clesle

  • Vita

  • Überzeugungen

  • Privates

10 Stationen in meinem Leben

  • 1986 geboren im Südschwarzwald - dem schönsten Ort auf dieser Welt
  • 2003 Start als Erlebnispädagoge - meine Geburt in der Weiterbildungsbranche
  • 2007 Abitur am Wirtschaftsgymnasium - davor Haupt- und Wirtschaftsschule
  • 2008 Beginn Bachelor in Wirtschaftswissenschaften mit Schwerpunkt Pädagogik - später begann ich noch ein Bachelorstudium in Psychologie und ein Masterstudium in Sprecherziehung
  • 2010 Beginn der Selbstständigkeit - beste Entscheidung im Studium
  • 2011 Erste Dozententätigkeit an der Universität Hohenheim - das sorgte für deutliche Irritation, da ich noch selbst Student an der gleichen Uni war
  • 2013 Erster Lehrauftrag an der Hochschule Heilbronn - noch immer waren einige Studierende älter als ich
  • 2015 Erstes eigenes Buch im Business Village Verlag - damals gut für mein Ego ;)
  • 2016 Start als Leiter Personal- und Organisationsentwicklung bei einem Hidden Champion - mein Weg vom Wissensvermittler zum Problemlöser
  • 2019 Zurück in den Süden und in die Selbständigkeit - genau mein Ding!

Ich mit 10 Jahren - keine Ahnung, warum viele dachten, ich sei ein Mädchen ;)

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